Mexiko Stadt
Tag 1 Flug Deutschland - Mexiko Stadt
Tag 2 Mexiko Stadt
Tag 3 Mexiko Stadt
Tag 4 Mexiko Stadt – Oaxaca
Das lebhafte Geschäftszentrum ist das Herz dieser Millionenstadt, einer der größten Städte der Welt. Im Zentrum finden Sie eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und viele spanische Kolonialgebäude. Zu Fuß können Sie dort bequem den Zocalo, den Palais der schönen Künste und den lateinamerikanischen Turm erkunden. Selbst von dessen Aussichtsplattform lassen sich die Ausmaße der Stadt kaum erahnen. Am Zocalo, dem zentralen Platz jeder mexikanischen Stadt, befinden sich das Nationalpalais mit Wandbemalungen Diego Riveras zur Geschichte Mexikos und auch die im frühen 16. Jahrhundert erbaute große Kathedrale. Neben der Kathedrale befinden sich die Reste des Templo Mayor, einstmals einer der wichtigsten Aztekentempel. Das anthropologische Museum bietet Ihnen eine hervorragende Übersicht über die verschiedenen Kulturen des Landes und ist unbedingt einen Besuch wert. Zwischen diesen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten erwartet Sie das mexikanische Leben mit seinem fröhlichen Chaos. Auch auf noch so engen Bürgersteigen sind Verkaufsstände aufgebaut zwischen denen sich die Passanten drängen und der Zocalo wimmelt von Wahrsagern, Musikern und Selbstdarstellern. Innerhalb der Stadt gelangen Sie mit der Metro schnell von einem Ort zum anderen, viele Sehenswürdigkeiten lassen sich aber auch bei einem Spaziergang durch die Straßen bequem erreichen.
Die Pyramiden der Sonne und des Mondes von Teotihuacan, einer eindrucksvollen und weitläufigen prähispanischen Anlage, sind bei einem fakultativen Ausflug in gut einer Stunde mit dem Bus erreichbar, ebenso wie die schwimmenden Gärten von Xochimilco. Am Abend erwartet Sie dann das kulturelle Leben der mexikanischen Hauptstadt: Gehen Sie doch z.B. zur Plaza Garibaldi, auf der eine Vielzahl von farbenprächtig gekleideten Mariachi-Gruppen für unterhaltsame musikalische Darbietungen sorgt.
Oaxaca
Tag 4 Mexiko Stadt – Oaxaca
Tag 5 Oaxaca
Tag 6 Oaxaca - Chiapa de Corzo
Unser Bus bringt Sie nach einigen Tagen in Mexiko Stadt in das etwa 500 km entfernte altkoloniale Oaxaca. Probieren Sie in dieser farbenprächtigen Stadt in den Straßenrestaurants den populären Mezcal mit seinem berühmt-berüchtigten Wurm in der Flasche, eine Marguerita oder die lokale Spezialität: geröstete Heuschrecken. In Oaxaca können Sie problemlos auf eigene Faust eine Stadtbesichtigung durch die Straßen des Centro Histórico machen und unterwegs Abstecher in viele interessante kleine Museen unternehmen. Achten Sie bei Ihrem Rundgang auf die prächtigen, aufwändig restaurierten Kolonialgebäude und besuchen Sie die überwältigend dekorierte Kirche Santo Domingo aus dem 17. Jahrhundert. Unweit von Oaxaca liegt Monte Alban, die größte aller Zapotekenstätten, die zu ihrer Blütezeit etwa 30.000 Einwohner zählte. Sie wurde auf einem abgetragenen Berg angelegt, von dem aus man eine schöne Aussicht auf die umliegenden Berge hat.
Chiapa de Corzo
Tag 6 Oaxaca - Chiapa de Corzo
Tag 7 Chiapa de Corzo – Cañon del Sumidero - Palenque
Auf dem Weg zum altkolonialen Städtchen Chiapa de Corzo können wir einen Stopp in Mitla einlegen, einer anderen ehemaligen Zapotekenstadt. Ein meterhoher Kaktusbusch wächst neben der Dorfkirche, die auf alten zapothekischen Fundamenten liegt. Beachten Sie vor allem die schöne mosaikverzierte Palastruine. Manchmal halten wir auch an einer Mezcalfabrik, um zu sehen, wie dieser traditioneller Trank zubereitet wird. Auch der berühmte dickste Baum von Mexiko, der bei Tule steht, lohnt einen Stopp. Am Abend erreichen wir nach etwa 500 km fahrt unser Hotel in Chiapa de Corzo.
Am folgenden Tag besuchen wir das Naturreservat Cañon del Sumidero. Einige Kilometer von Chiapa de Corzo entfernt mieten wir Motorboote, um in die gut 35 Kilometer lange Schlucht des Río Grijalva zu fahren. Der ehemals reissende Fluss hat sich durch einen Damm in einen riesigen Stausee verwandelt, der mit seiner Umgebung als Nationalaprk ausgewiesen ist. Hier und da halten wir, um eine der zahllosen Grotten oder Wasserfälle in den steil aufragenden Wänden von manchmal mehr als 1.000 Metern Höhe zu bestaunen. Der Cañon ist die Heimat zahlloser Vogelarten, aber auch Schildkröten, Krokodile und Affen leben hier.
Unser Tagesziel ist das etwa 260 km entfernte Palenque, dabei steigt die Straße auf dem Weg durch das Bergland Südmexikos auf einer nur 85 km langen Strecke von 500 m auf 2.100 m an – entsprechend langsam ist die Fahrt, die aber atemberaubende Ausblicke bietet.
Palenque
Tag 7 Chiapa de Corzo - Cañon del Sumidero – Palenque
Tag 8 Palenque
Tag 9 Palenque - Yaxchilán - Corozal
Tag 10 Corozal - Flores
Santo Domingo de Palenque, so heißt unser nächstes Ziel mit vollem Namen. Trotz dieser klangvollen Bezeichnung hat der Ort selber wenig zu bieten, die Attraktion liegt vor den Toren der Stadt: Die Ruinen von Palenque liegen im Dschungel unweit des Ortes und Sie können sie einfach mit Colectivos erreichen. Die Anlage erstreckt sich über einen bewaldeten Berghang. Die Maya legten früher den Weg von unten nach oben, hin zum Templo des Inscriptionens und dem Palacio mit dem Grab des Maya-Herrschers Pakal, zurück. Das feucht-heiße Klima in Palenque führt aber dazu, dass die meisten Besucher lieber oben beginnen und den Weg bergab zurücklegen. Am Ausgang können Sie dann noch ein interessantes Museum zur Geschichte der Maya besuchen.
Nachmittags besteht dann die Möglichkeit, mit unserem Bus die azurblauen Wasserfälle von Agua Azul zu besuchen und ein erfrischendes Bad in den Fluten zu nehmen. Über mehrere Kilometer ziehen sich hier Kaskaden von Wasserfällen, seichten Becken und Stromschnellen. Das Wasser leuchtet vor allem in der Trockenzeit in intensivem Blau.
Mit dem Bus geht es am folgenden Tag weiter zur guatemaltekischen Grenze, knapp 200 km von Palenque entfernt. Unterwegs besichtigen wir Yaxchilán, eine versteckt im Urwald liegende Maya-Anlage, die nur durch eine Bootsfahrt entlang des Río Usumacinta erreicht werden kann. Vergessen Sie auf keinen Fall, Mückenschutzmittel und ausreichend Wasser mitzunehmen, dann erwartet sie ein einmaliges Erlebnis im dichten Dschungel. Nach der Besichtigung dieser abseits der Touristenströme liegenden Ruinen kehren wir zurück in den Grenzort Corozal, wo wir in einfachen, aber sehr gemütlichen Cabañas übernachten. Es kann vorkommen, dass sich hier drei Reisende eine geräumige Unterkunft und die sanitären Anlagen teilen.
Flores / Tikal
Tag 10 Corozal – Flores
Tag 11 Tikal
Tag 12 Flores - Rio Dulce
Mit den sogenannten lanchas, den typischen langen schmalen Booten, fahren wir am nächsten Morgen von Corozal über den Río Usumacinta nach Bethel auf der guatemaltekischen Seite des Grenzflusses. Weiter geht es auf der nur teilweise asphaltierten Straße durch den Petén nach Flores, das wir nach etwa drei Fahrtstunden erreichen.
Flores liegt auf einer Insel im schönen Lago Petén Itza und ist über eine Brücke mit dem Land verbunden. Der kleine Ort bedeckt die ganze Insel und an vielen Stellen hat man einen malerischen Ausblick auf den See. Etwa 70 km entfernt befindet sich Tikal, das wir mit einem Tagesausflug besuchen werden. Tikal was einst die größte der klassischen Mayastädte. Etwa zu Beginn unserer Zeitrechnung wurde die Stadt erbaut und 900 Jahre später war Tikal wieder verlassen. Der bewaldetete Petén war in dieser Periode das dichtbevölkertste Gebiet des Landes. Heutzutage ist es aber nur noch dünn besiedelt. Nur ein sehr kleiner Teil der Stadt wurde seit ihrer Wiederentdeckung vom Urwald befreit und wieder restauriert. So ist Ihr Rundgang gleichzeitig Dschungelwanderung und Besichtigungstour. Einen Eindruck von Tikal und dem unüberschaubaren Petengebiet bekommen Sie, wenn Sie eine der bis 70 Meter hohen Pyramiden besteigen. Bei Sonnenaufgang fliegen die Tukane, Papageien und andere Tiere des Nationalparks noch in den Ruinen, später am Tag halten sich die Bewohner des Waldes versteckt. Wenn Sie nicht den ganzen Tag in Tikal verbringen wollen, bleibt Ihnen noch Zeit, in Flores eine Bootsfahrt zu machen, zu schwimmen, auf Hängebrücken im Wald spazieren zu gehen oder die in der Nähe gelegenen "Actun Kanen Jobitzinaj"-Grotten zu besuchen. Die neueste Attraktion von Tikal ist Canopy: An einem Seil schwingt man sich von einem Baum zum Nächsten.
Rio Dulce
Tag 12 Flores - Rio Dulce
Tag 13 Rio Dulce
Tag 14 Rio Dulce – Copán
Wir verlassen Flores und fahren etwa 250 km durch den Petén nach Rio Dulce. Unterwegs passieren wir die Finca Ixobel, wo wir eine ausgedehnte Pause machen können. Auf diesem weitläufigen Anwesen werden in gemütlicher Atmosphäre verschiedene fakultative Wanderungen oder Reittouren angeboten und zum Entspannen gibt es Hängematten.
Rio Dulce liegt am Lago de Izabal, dem größten See Guatemalas. Hier zieht sich eine hohe Brücke über die Engstelle, die den Lago de Izabal mit dem Rio Dulce verbindet, der schließlich ins Karibische Meer mündet. Hier können Sie sich am Seeufer entspannen oder das Castillo San Felipe de Lara besichtigen. Dieses kleine spanische Fort sollte im 17. Jahrhundert verhindern, dass Piraten ins Land vordingen. Höhepunkt ist aber der fakultative Bootsausflug durch das tropische Naturreservat des Rio Dulce, welchen Sie am folgenden Tag unternehmen können. Unterwegs lassen sich zahllose Vogelarten beobachten, die an den steilen unzugänglichen Hängen ihre Nester bauen. Ziel ist der an der Karibikküste gelegene und ausschließlich per Boot erreichbare Ort Livingston. Die Bevölkerung stammt von den früheren afrikanischen Sklaven und den spanischen und karibischen Einwohnern ab. Hier entwickelte sich eine ganz eigene Kultur und Sie scheinen sich in einer anderen Welt zu befinden.
Wer mag, kann am Nachmittag in der Karibik baden oder die vor allem in der Regenzeit lohnenden Wasserfälle „Siete Altares“ bestaunen und auch hier ein Bad nehmen.
Copán
Tag 14 Rio Dulce - Copán
Tag 15 Copán
Tag 16 Copán – Antigua
Am nächsten Tag verlassen wir Guatemala und fahren in etwa vier Stunden weiter nach Honduras, wo wir aber wenige Kilometer hinter der Grenze in Copán Halt machen. Unterwegs können wir evtl. eine Bananenplantage und die kleine Ruinenanlage von Quirigua besuchen. Unser Übernachtungsort ist ein koloniales Städtchen, welches zwar Copán Ruinas heißt, die nahe gelegenen Ruinenanlagen sind damit aber nicht gemeint. Zu den Ruinen gelangen wir zu Fuß oder mit einem der dreirädrigen Tuk-Tuks. Copán ist vor allem bekannt für die kunstvollen steinernen Stelen und Altäre, die in Stein gehauen die Geschichte ihrer Erbauer erzählen. Nur etwas weiter liegen auch die so genannten „Sepulturas“. Hierbei handelt es sich um Wohngebäude der Maya, von denen man bei ihrer Entdeckung irrtümlich annahm, es handle sich um einen Friedhof. Das liegt daran, dass die Maya ihre Toten im Fundament der Häuser begruben. Auch ein Museum informiert hier über die Maya-Kultur.
Nachmittags gibt es verschiedene Möglichkeiten für fakultative Touren, z.B. Reiten, der Besuch von heißen Quellen oder in einem Indigena-Dorf. Aber auch Copán Ruinas bietet sich für einen gemütlichen Bummel oder einen Kaffee am Parque Central an.
Antigua
Tag 16 Copán - Antigua
Tag 17 Antigua
Tag 18 Antigua - Chichicastenango – Panajachel
Zurück in Guatemala reisen wir auf der Panamericana nach Antigua, der ehemaligen Hauptstadt von Guatemala. Antigua ist wohl die schönste koloniale Stadt in Guatemala. Dieser gemütliche und pittoreske Ort mit nur 30.000 Einwohnern liegt am Fuß von drei Vulkanen und wurde im Jahre 1553 von den Spaniern gegründet. Nachdem die Stadt mehrmals durch Erdbeben zerstört worden war, baute man im Jahr 1773 eine neue Hauptstadt, Guatemala City. Unter der Schirmherrschaft der UNESCO wird das alte Zentrum von Antigua jetzt wieder restauriert. Hier finden Sie noch viele Überreste von Kirchen und Klostern, Landgütern und anderen spanischen Gebäuden aus der Kolonialzeit. Viele Gebäude stehen mittlerweile unter Denkmalschutz.
Auf einstige bessere Tage deuten noch heute die Universität, zahllose Kirchen und Klöster oder wohlhabende Landgüter im spanischen Kolonialstil hin. Hinter den prächtig geschnitzten hölzernen Türen der Häuser liegen idyllische Gärten mit Kolonnaden und Bougainvillea.
Falls Sie der Tatendrang packt und Sie einen der Vulkane ersteigen möchten, raten wir Ihnen, in einem der zahlreichen Reisebüros im Ort einen fakultativen Ausflug zum noch aktiven Vulkan Pacaya zu buchen. Über Lavageröll geht es bis direkt an den Kraterrand, aus dem glühende Lava und Rauchschwaden entweichen.
Aber vielleicht ist es doch besser, den Tag gemütlich anzugehen und in Ruhe durch die Straßen und Gassen der Stadt zu bummeln, einige der Kirchen und Klöster zu besuchen oder einen Ausflug zu den Dörfern in der Umgebung zu machen
Panajachel
Tag 18 Antigua - Chichicastenango - Panajachel
Tag 19 Panajachel
Tag 20 Panajachel - San Cristóbal
Wir verlassen Antigua und fahren durch das Hochland von Guatemala. Hier leben noch viele Indígena, die Nachfahren der Maya. Auf dem farbenprächtigen Markt von Chichicastenango, der sonntags und donnerstags abgehalten wird, kommen sie zusammen, um ihre Waren feilzubieten. Zumeist sind sie mit buntgewebten Stoffen bekleidet, die in traditionellen Mustern gehalten sind. Genießen Sie das lebendige Treiben, ein großartiges Spektakel, bei dem man sich stundenlang aufhalten kann. Hier finden Sie nicht nur allerlei Gemüse und Früchte, sondern auch Webarbeiten und Keramik. Vor die Füße schauen sollten Sie schon, damit Sie nicht über die Hühner und Ferkel stolpern, die stets frei über den Markt laufen. Auf diesem Markt ist für jeden etwas dabei, so dass Sie bald die ersten Souvenirs erstanden haben werden.
Auf der Treppe der örtlichen Kirche finden häufig religiöse Zeremonien statt und in der Kirche werden Babys getauft, Hochzeiten gefeiert und mit ein wenig Glück können auch Sie an einer der Zeremonien teilhaben.
Nachdem wir uns sattgesehen haben, fahren wir zum Kratersee von Atitlán. Die Aussicht über den See mit den Vulkanen im Hintergrund wird sicherlich in Ihrer Erinnerung bleiben. Am Fuß des Kraterrandes und des blauen Sees von Atitlán liegt Panajachel. Hier können Sie sich einfach am Seeufer entspannen oder auf dem Markt noch das eine oder andere Souvenir erwerben. Der Ort bildet eine ideale Ausgangsbasis für eine fakultative Bootsfahrt zu den rund um den See liegenden Dörfchen wie San Pedro, San Antonio Polopo oder Santiago Atitlán. Wenn Sie Lust haben, können Sie hier die prächtige Umgebung und die Kaffeeplantagen erkunden oder eine Wanderung zu einem der rund um den See gelegenen Vulkane machen. Es gibt auch die Möglichkeit mit dem Mountainbike die Gegend kennen zu lernen.
San Cristóbal
Tag 20 Panajachel - San Cristóbal
Tag 21 San Cristóbal
Tag 22 San Cristóbal - Puerto Escondido
Nach zwei Nächten in Panajachel lassen wir Guatemala hinter uns und begeben uns auf die Fahrt in das etwa 400 km entfernt gelegene lebhafte San Cristóbal de las Casas. Diese schöne koloniale Stadt liegt auf über 2.000 Metern im mexikanischen Hochland zwischen Feldern und Pinienwäldern. Sie bildet das regionale Zentrum für die in den umliegenden Dörfern lebenden Tzeltal- und Tzotzil-Indianer, Abkömmlinge der Maya.
Jedes Dorf hat eine eigene traditionelle Blumentracht, die das Stadtbild prägt. Besonders deutlich wird das auf dem zentralen Markt und an der Kirche Santo Domingo, an der die Frauen die landwirtschaftlichen und handwerklichen Produkte der Umgebung anbieten. Ihre prächtigen Web- und Stickarbeiten, Silber- und Holzschnitzwerke sind in großer Auswahl zu erwerben.
Sehenswert ist das Na Bolom-Museum, ein Forschungszentrum für die Mayakultur. Zu Pferd, mit dem Bus oder dem Auto können Sie Dörfer im Umland besuchen, wie zum Beispiel San Juan Chamula, Zinacantan oder Tenejapa. Hier ist die Kultur der Maya noch besonders lebendig und Sie sollten dies bei einem Besuch respektieren.
Puerto Escondido
Tag 22 San Cristóbal - Puerto Escondido
Tag 23 Puerto Escondido
Tag 24 Puerto Escondido
Tag 25 Puerto Escondido – Acapulco
Nach soviel Natur und Kultur haben Sie ein wenig Erholung verdient und von San Cristóbal fahren wir weiter in das pazifische Tiefland nach Puerto Escondido. Auch wenn uns vorher ein langer Tag im Bus und eine Strecke von über 600 km erwarten, lohnt es sich für dieses Ziel ganz sicher. Puerto Escondido - der "versteckte Hafen" - ist nicht nur ein Paradies für Surfer. Besuchen Sie z.B. die etwas außerhalb liegende Playa Zicatela, sie zählt zu den besten Surfstränden der Welt. Wenn Sie lieber nur Baden, Schnorcheln oder Entspannen wollen, laden die Bahía Principal, Laguna Agua Dulce oder die Playa Marinero ein. Nicht weit entfernt liegen an der Küste einige Orte, in denen der Schutz der Meeresschildkröten groß geschrieben wird. So gibt es in Mazunte ein Schildkröten-Zentrum, in dem Sie sich über diese faszinierenden Tiere informieren können. In der Umgebung gibt es auch einige Lagunen mit einer vielfältigen Vogelwelt, zu denen fakultative Bootstouren unternommen werden können.
Acapulco & Taxco
Tag 25 Puerto Escondido - Acapulco
Tag 26 Acapulco – Taxco
Tag 27 Taxco - Mexiko Stadt – Deutschland
Tag 28 Ankunft Deutschland
Nach ein paar Tagen Erholung fahren wir etwa 400 km entlang der Küste nach Acapulco. Wer nicht gerade die Einsamkeit sucht, wird von wunderschönen Stränden über feine Restaurants bis zu heißen Diskotheken alles finden, was ein Urlauberherz begehrt. Abends zieht es die Besucher dann zu den Klippen, um dort die "Cladavista" zu beobachten, die sich allabendlich im Flutlicht von den Klippen in das 30 Meter tiefer gelegene Meer stürzen. Auch wenn der Glanz Acapulcos an vielen Stellen bröckelt: Der Blick auf die Bucht ist atemberaubend.
Von Acapulco aus fahren wir weiter nach Taxco, in etwa 250 km Entfernung. Die ehemalige Silberstadt gehört zu den schönsten Städten Mexikos. Besonders sehenswert ist die prächtige Barockkirche, die Iglesia de Santa Prisca, die über und über reich verziert ist. Hier können Sie noch einmal durch die Straßen schlendern oder ein Museum besuchen. Freunde von exklusivem Silberschmuck oder Kunsthandwerk werden in Taxco sicher fündig.
Am nächsten Tag ist es dann nur noch eine kurze Fahrt bis nach Mexiko Stadt, wo wir nach vier erlebnisreichen Wochen in das Flugzeug nach Deutschland steigen - im Gepäck einen ganzen Koffer voll wunderbarer, unvergesslicher Erlebnisse!
Reiseverlauf |